Seniorenkarneval strapazierte die Lachmuskeln

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Ein volles Haus und viele "Helaus" - so war's beim Caritas-Senioren-Karneval im Vereinshaus. Vorsitzende Gerda Scherwing und der Caritas-Chor (Mitarbeiterinnen) begrüßten die junggebliebenen Narren und Närrinnen. Dann gab es Kaffee, Berliner und leckere "Bütterkes".

Nun ging es Schlag auf Schlag. Einige "Caritas-Girls" beklagten das schwere Leben während einer Schlankheitskur. Fazit: Wir bleiben so wie wir sind!

Nach dem Vortrag von Veronika Körner („Das kleine Wort Hallo“ erleichtert das Kennenlernen) folgte der Sketch vom 4 ½ Minuten Ei. Von Marita Köster und Mechthild Steinrücken frei nach Loriot vorgetragen. Eingerahmt wurden die Darbietungen von Michael Rammroths Karnevals- und Schunkelliedern.

 

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Sehr treffend für die Senioren war der Sketch von Erika Rosenkranz und Margret Rammroth: „Die gute alte Zeit“. Das im Wartezimmer geführte Gespräch (die Ältere in Plattdeutsch) ergibt Kurioses. Die Jüngere ist elegant, lässt sich die Locken machen, spricht über Vitamine, hat eine Waschmaschine (auf Raten) und einen Fernseher. Die Ältere trägt im Sommer und im Winter die gleichen Klamotten, in ihren Rabattentramplern ist Platz für Hühneraugen, sie hat kein Auto, sondern eine Schiebekarre für Kartoffeln und den besoffenen Kerl, was Neues hört sie nur von "ihrem Alten" vom Sonntags-Frühschoppen. Hier wurden die Lachmuskeln gefordert. Vergeblich forderte "Musikus" Michael seine Mutter Beatrix auf, ein Stück aus der Oper „Nabucco“ zu singen - obwohl sie doch extra dafür geübt habe.

Den Verantwortlichen und Aktiven an dieser Stelle noch einmal "Applaus, Prima, Danke"!


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